“Ich kenne ihn”, sagte die Kantorka

Eine alte sorbische Sage, als Nachdichtung  über Macht und Wahnsinn, Verführung und bitterste Armut. Und über Hingabe und grenzenloses Vertrauen darauf, daß das Gute im Menschen siegen wird.

In einer Welt voller Krieg und Elend gerät ein armer Bursche in die Fänge eines Müllers, der seine Seele verkauft hat, und wird in Schwarzer Magie ausgebildet. Alles nimmt einen sehr tragischen Verlauf. Es geht um Leben und Tod, und am Ende bleibt nur noch der Glaube an die Kraft der Liebe.

Ein paar Textstellen, zwei Stimmen, wenige Bilder… alles weitere darf sich gestalten in der Vorstellung der Hörenden.

Hochhorn-2175
Bild: Graugans

Die Mühle im Koselbruch – elf und einer

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERABild: Herr Ärmel

Hahnenkampf

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Bild: Herr Ärmel

Wie man auf Flügeln fliegt

 

Vielen Dank hinauf zu den Sternen an O. P. und seinen K r a b a t , aus dem die gesprochenen Textauszüge stammen!

Herzlichen Dank an Herrn Ärmel für die Bilder!

Einen Gruß an den freundlichen fremden Mann, der mich eines Abends auf der Landstraße nach dem Weg zum Meer fragte und mir zum Dank aus diesem Buch vorlas.

9 Gedanken zu „“Ich kenne ihn”, sagte die Kantorka

  1. Wie schön deine Stimme zu hören, so jung klingt sie und sie liest aus einem meiner Lieblingsbücher, mit dem mich eine schöne Erinnerung verbindet. Damals … hach … und die Bilder von Herrn Ärmel dazu rühren an meiner Ostseele.

    Ich danke euch und grüsse euch herzlich
    Ulli

    1. Herzlichen Dank, liebe Ulli, ja, die Zusammenarbeit mit Herrn Ärmel und vor allem dem unbekannten jungen Vortragenden war ein Vergnügen…ist aber gar nicht so leicht, BlogleserInnen zum geduldigen Zuhören zu verführen! Bei so Ostseelen gehts leichter…viele Grüsse

        1. Ja, welch ein Glück…aber eigentlich hab ich da Blödsinn gequatscht, verzeih, meinte nämlich die etwas romantische Vorstellung, daß es irgendwo im etwas entfernteren Osten noch eine Kultur des Geschichtenerzählens geben könnte…und tatsächlich Menschen, die dann sitzenbleiben und zuhören! Der Krabat ist eins meiner absoluten Lebens- Lieblingsbücher und mußte oft dann herhalten, wenn ich schwierige Zeiten zu bewältigen hatte. Den Film habe ich vermieden, wollte mir meine Bilder im Kopf nicht zerstören lassen. Wobei eine Variante von Jurek Becker vielleicht interessant wäre! Liebe Grüsse!

      1. Geduldiges Zuhören, dabei ist es doch einfach nur Freude, aber stimmt, nix fürs huschhusch und wieder weg, gut so!!! ich danke dir für deine Einladungen einfach mal zu Verweilen!!!

    1. Ja, und das Meer ist tausend Kilometer entfernt… liebe Elke, daß Dir diese besondere Magie aufgefallen ist, wundert mich nicht… weil aus Dir selbst die Poesie nur grad so herausströmt…überall, wo Deine Füsse den Boden berühren, entfalten magische Blumen ihre betörend duftenden Blüten…

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