Archiv für den Monat: August 2023

#18 „wie eine alte rose ist mein sein“

Hier in Bayern wird mal wieder herumexperimentiert, wie weit man sich der dunklen Seite der Macht nähern darf, bis sie alles verschlingt. Die Zeitung deckt einen Vorfall auf aus der Vergangenheit des Regierungszweiten, von dem wird erst mal alles abgestritten und dann bekennt der Bruder, daß dieses unsägliche antisemitische Geschreibsel, dessen braune Soße aus der Schultasche des damals 17 jährigen Hubert A. getropft ist, eigentlich von ihm verfasst wurde. Ob es reicht, das Ganze als Jugendstreich abzutun ist fraglich, vor allem, wenn man sich den weiteren politischen Lebensweg des H.A. ansieht und vor allem, was er so an Hetzsprüchen von sich gibt. Die Meute der Ewiggestrigen erteilt die Schuld an allem der Süddeutschen Zeitung, die dieses Schlamassel ja angerichtet hat, derweil die Luxuslimousine mit Fahrer darauf wartet, den Vize zum nächsten Einsatzort zu bringen. Eine dunkle Wolke legt sich über den Landesvater und seine Regierungsgeschäfte, es bleibt zu wünschen, daß er sie sieht und handelt.

milch tilgt
die nacht
über deinem gesicht
harfen
noch sterne
die mondenden
augen
taumeln
in finsternissen
wimmert der wolf. (Tom Riebe)

Um mich herum ist seit Monaten von Krankheit die Rede. Menschen, die mir nahestehen, müssen viele Stunden in Wartezimmern sitzen, über Diagnosen zittern, sich vor Therapien ängstigen und sie doch erhoffen, unzählige Untersuchungen über sich ergehen lassen und sich wie in der Kfz-Werkstatt Ersatzteile einbauen lassen und den Preis dafür zahlen. Ich kann nichts tun außer da sein, trösten, fragen, stützen, beten, Kerzen anzünden und hoffen, daß man gemeinsam die Lasten tragen kann. Das alles kostet nebenbei auch sehr viel Kraft, nimmt mich mit und macht mich müde. Leute sagen zu mir, ich sei sehr empathisch. Das Wort Empathie ist erst seit ein paar Jahren im Umlauf und hört sich an wie eine Mischung aus Apathie und Enphysem und ich habe immer ein komisches Gefühl, wenn es jemand über mich verhängt, meist mit einer anerkennenden Geste, die mir nicht behagt. Viele Jahre meines Lebens war ich überzeugt davon, daß jeder Mensch sein Gegenüber in seinen Empfindungen spüren und sich selbstverständlich in die Gefühlswelt der/des anderen automatisch hineinversetzt, wenn man miteinander spricht. Die extreme Durchlässigkeit ist ein Geschenk, gleichzeitig ziemlich anstrengend und manchmal ein Fluch. Niemand sucht sich das aus, man wird mit dieser „dünnen Haut“, wie mein Vater es nannte, geboren.

wenn der wind um dein haus streicht
bin ich sein tiefster ton
fürchte dich nicht
ich singe nur
ein lange vergangenes lied
schrill kommt es dir vor
bedrohlich –
dabei klagt es nur leise
und weint für sich selbst
einsam bricht es an allen winkeln
damit du es nicht mehr hören musst
stille wird sein
und singen
immerdar
fürchte dich nicht! (Tom Riebe)

Das Licht hat sich in den letzten Wochen schon verändert, der Himmel wuchs tiefer in seine blauen Unendlichkeiten hinein, die Hitze verlor nach und nach ihren aggressiven Unterton und wurde zur wärmenden Umarmung. Jetzt ist seine baldige Ankunft schon zu riechen, er schickt im Wald Geruch nach Harz, Pilzen und moosige Erde voraus. Und wenn er kommt, schüttelt er die Bäume, Äpfel und Nüsse fallen ins Gras. Er, der Herbst, wird Schwaden  hinter sich herziehen und das Nebelmeer wird sich im Tal ausbreiten und dann werde ich spazieren gehen auf dem Meeresboden.

wenn der mond mir
den arm langsehnt
rundet er
winziggroß
in meiner achselhöhle

enge ihn aus
es gibt keine zeit
des verweitens. (Tom Riebe)

 

Diese wunderbaren Gedichte und noch viele mehr stammen aus dem Buch: „herzwelk“, von Tom Riebe, illustriert von Marcel Herms. Das Buch ist bei Molokoprint erschienen. Eigentlich ist das Buch eher ein etwas fülligeres Heft und reiht sich bescheiden und ohne großes Tamtam, wie es Toms Art zu sein scheint, in die lange Reihe ein von Versensporn, Hefte für lyrische Reize.

Ich versuche seit Stunden herauszufinden, wer Tom Riebe ist … er trägt seine Vita nicht gerade auffällig vor sich her, gebe auf, sag nur das, was ich weiß und alles andere erfährt man zumindest teilweise auf der Seite von Versensporn. Ich weiß, daß es einen von ihm gegründeten Verein in Jena gibt: „Poesie schmeckt gut“.  Und es gibt eine Musikkneipe, in der eine Ausstellung von Toms Bildarbeiten hängt. Wenn die Kneipe in Jena nicht über 500 km entfernt wäre, dann hätt ich mir das schon längst angesehn im Alster

Ich bin auf Tom Riebe in Facebook aufmerksam geworden, da sind immer die neuen Hefte abgebildet. Wunderschön gemacht, mit Gedichten von längst vergessenen oder sonstwie verlorenen KünstlerInnen, deren Arbeiten er viel Zeit für Recherche und Klärung der Rechte widmet und ihnen Biographie und eine berührende, liebevolle Würdigung schenkt. Wer schon mal alleine nur Rechte abklären wollte, weiß, was für Arbeit da dahintersteht. Ich wollte mal unbedingt ein bestimmtes Bild von Edgar Ende für meinen Blog haben … eine unglaubliche Prozedur, Verhandlungen mit Erbengemeinschaft und deren Vertretung, meine Güte, und dann noch immense Kosten … ich habe aufgegeben und mir geschworen, nur mehr eigenes Material zu veröffentlichen, oder halt in Absprache mit einem noch lebendigen Künstler. (Danke Tom!)Reich wird er davon nicht, die Hefte kosten 4,00 Euro. Es scheint ein Herzensprojekt zu sein und wer es unterstützen möchte, dem kann ich es nur empfehlen!

„herzwelk“ liegt neben mir am Tisch. Die Gedichte wollen nichts sagen. Möchte ich sie beschreiben, werden sie unsichtbar. Meine Suche führt nicht in sie hinein. Aber sie halten sich längst auf in meinen Innenräumen. Dort lehnen sie an den Wänden. Im Vorübergehen streifen sie meine Seelenhaut.

wie eine alte rose ist mein sein
ganz aufgefächert
und vom rande her welk
nacheinander fallen die blätter
das ist schön zu nennen
und gut. (Tom Riebe)

Dank an Dich, lieber Tom!

 

Da schreibt die Kraulquappe

#17 Nomad

Im Grunde meines Herzens bin ich eine Nomadin. Das Kind einer heimatlosen Mutter, einer Schmierenkomödiantin mit Hang zum Vagabundieren  und einem Vater, der zu schwach war für seinen freien Geist und es nicht wagte, aus der schweren bäuerlichen Ärmlichkeit auszubrechen. Beide machten auf ihre Weise Versuche, meine Mutter wurde zur Säuferin und dann war sie tot. Mein Vater versuchte, den aufmüpfigen Rebellen in sich mit schwerer Blut und Boden Moral zu bändigen, aber manchmal gelang das nicht und er redete sich in ketzerische Diskurse hinein, nicht immer zur Freude diverser Besuche. Letztendlich blieb er als stark heimatverbundener Mann in der Enge seines Hofes sitzen. Vor vielen Jahre hat er mir mal anvertraut, daß er nur deshalb nicht verreisen mag, weil er Angst hat, er könnte auf den Geschmack kommen und dann womöglich nicht mehr heimwollen.

Und ich sitze da und schaue in die Dämmerung der blauen Stunde und dann kommt täglich zur gleichen Zeit eine Fledermaus und fliegt um mich herum und ich sehe sie vor dem noch hellen Himmel flattern, später höre ich nur noch ihren Flügelschlag und spüre den leisen Windhauch, wenn sie ganz nah an meinem Kopf vorbei ihre immer gleichen Runden zieht. Wir sagen beide nichts, aber wir spüren einander. Es ist diese Schwellenzeit, in der es sich gut dem Leben nachsinnen läßt.

Bei Bruce Chatwin hat es wohl angefangen, dieses Interesse für nomadisches Leben, aber obwohl ich alle Bücher, bis hin zu den Briefen und „Der Traum des Ruhelosen“, die ich jetzt zum Geburtstag bekam in mich aufsauge, fühlte ich mich lange seinen Worten zwar sehr verbunden, aber nicht direkt wesensverwandt in der nomadischen Lebensweise. Er vertritt in allen seinen Büchern die Meinung, daß im Menschen das Nomadentum als Urtrieb angelegt sei. Ich dachte immer, so seßhaft wie ich lebe, hätte ich diesen Trieb auf keinen Fall.

Ich erforsche zwar seit vielen Jahren das Rotwelsche, die Sprache der Fahrenden und Vagabunden und vor allem diese Verbindungslinien zur Mundart … aber selber fahre ich zwar gerne los, aber ich komme nicht gerne an, ich mag keine Ziele, deshalb mag ich auch keinen Urlaub, ich bin einfach nur gerne unterwegs.  Ich bin so gerne unterwegs. Ohne Ziel. Ohne das Ankommen an einem Ort mit seinen Regeln, an die man sich dann halten muß.

Das ist es, dieses Unterwegssein. Vielleicht ist es eine Mischung aus Nomadin und Vagabundin, eine Strawanzerin und Herumtreiberin … ein Sichtreibenlassen, das spüre ich jetzt mit 71 Jahren immer deutlicher als eine starke lebenslange Wesensart in mir. Das ist immer schon in mir und es heißt nicht unbedingt, daß da immer äußere Bewegung stattfinden muß, Nomadin bin ich auch im Kopf, ich bin eigentlich immer unterwegs … immer.

Gestern habe ich einen Film angesehen, dem ich bisher aus dem Weg gegangen bin, weil ich Oscarfilme meist nicht mag. Bei dem Film „Nomadland“ kommt es ganz dick, er hat nicht nur drei Oscars, sondern unzählige andere Preise gewonnen, und solchen Filmen weiche ich normalerweise aus. Aber dieses Mal hat mich einzig und allein die Sehnsucht getrieben, das Gesicht von Frances McDormand anzuschauen, denn das alleine ist schon jeden Film wert.

In dem 2020 gedrehten Film von Chloe Zhao spielt sie eine 60 jährige Frau, die um ihren verstorbenen Mann trauert. Der Gipssteinbruch irgendwo in Nevada, in dem sie gearbeitet hat, wurde stillgelegt. Ihre Heimatstadt ist entvölkert, alle gingen weg, weil sie nach Schließung dieses Betriebs keine Arbeit mehr fanden und sie geht auch. Sie verläßt ihr Haus und fährt mit ihrem Van, in dem sie auch lebt, durchs Land. Sie bleibt dort, wo sie Arbeit findet und fährt wieder weiter, immer weiter. Und sie trifft auf ihrer Fahrt andere, Nomaden wie sie, die es auch so machen.

Da gibt es eine Welt, eine Art Subkultur neben oder unter dem Sozialbewußtsein des Mainstreams. Menschen, die heraustreten aus dem gängigen kapitalistischen Gesellschaftssystem und sich freiwillig für ein Leben an der Außenseite entscheiden. Der Film versinkt keineswegs in Mitleid oder prangert irgendwelche schlimmen Zustände an, sondern zeigt unerschütterlich realistisch einen Lebensentwurf von mutigen Menschen, die genauso leben wollen, wie sie leben. Viele der Mitwirkenden sind LaiendarstellerInnen und spielen sich selbst.

Ich werde mir diesen Film sicher noch viele Male anschauen, er ist jetzt schon an oberster Stelle meiner Lieblingsfilme angelangt.  Das, was mich bis ins Herz hinein berührt ist das, was ich im Gesicht von Frances McDormand sehen kann, eigentlich bräuchte sie gar keinen Text, ich sehe und spüre, was sie empfindet. Ihr ganzes Leben ist in ihrem Gesicht und da ist auch meins dabei und eigentlich bin ich schon unterwegs mit ihr.

Und da
schwimmt oder grundelt die liebe Kraulquappe

 

#15 Und irgendwann bleib i dann dort

Meistens fahren wir beim Heimkommen auf sie zu. Gestern fuhren wir aus den Bergen wieder heraus, als der Film aus war. Mein Geburtstagsgeschenk, zwei Kinokarten, lösten wir ein auf die denkbar angenehmste Weise: ein bis ins Detail liebevoll gemachter Film  („Griechenland“) , viel blaues Meer, das eine Insel umspült, wunderbare SchauspielerInnen, denen man die Spielfreude ansieht und diese immer leicht melancholische griechische Musik … ein Genuß! Sommer, Sonne, Meer – ein leichtes griechisches Märchen über einen verlorenen Sohn, der erst beim Tod des unbekannten Vaters auf Umwegen entdeckt, wer er wirklich ist. Auch eine Boulevardkomödie ist nur dann gut, wenn sie gut gemacht ist, hier ist es der österreichischen Crew gelungen! Am Schönsten ist, schon im Nachspann, der Auftritt des Gert Steinbäcker, das ist zum Herz überlaufen.

Das kleine Kino, das Ergebnis einer äußerst sinnvoll genutzten Auszeit in der Pandemie, wurde liebevoll umgebaut und ist auch ohne Film schon ein Ort der Verzauberung. Roter Samtvorhang, bequeme Bestuhlung, ein wenig Plüsch, viele alte Filmplakate und vor allem die freundliche Anwesenheit der Besitzer. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal eine persönliche Platzanweisung erlebt habe. Es ist immer wieder ganz erstaunlich, wie man sich an einem Ort willkommen fühlen kann, wenn man von freundlich lächelnden Menschen empfangen wird. Ich werde sicher noch ganz oft die 25 km nach Bad Reichenhall fahren, um im Parkkino mal für paar Stunden den Alltag zu vergessen und ins Land der Träume einzutauchen..

Nicht weit weg, in Großgmain hat Ilse Aichinger mit ihrem Mann Günter Eich und ihren Kindern ca. 20 Jahre gelebt. Immer, wenn ich im Kino sitze, denke ich an sie und daß sie sich jahrelang in Wien die immer gleichen Filme angeschaut hat. Ihr Kino gibt es heute nicht mehr und Ilse Aichinger auch nicht.

Die Berge umstehen diesen Kessel mit der uralten Salzstadt und gestern zeigten sie keineswegs ihr Tourismus freundliches Gesicht. Regengrau und von wabernden Wolken umdampft standen sie da, diese riesigen Steinbrocken, bedrohlich und abweisend. Das mag ich gerne, ich mag auch dieses Waschküchenwetter, den Geruch nach Schwammerln und den modernden Hinweis auf den Herbst, denn der Sommer ist ja nur eine Illusion, ein Traum von einer heilen Welt und ich bin froh, wenn dieser Sommer nicht das tut, was er soll, nämlich ständig zu zeigen, wie schön doch unser Bayernland ist. Denn dieses Land ist auch nicht schöner wie alle anderen Bundesländer und auch die Berge sind nicht schön, sondern sie sind, was sie sind und mir sind sie halt Heimat. Das bairische Deutsch mit seinen unzähligen Nuancen ist auch nicht schöner als andere Regionalsprachen, sondern ist längst auch dem Untergang geweiht wie alle übrigen Dialektformen. Alles läuft auf die Einheitssprache des Schriftdeutschen zu, das vereinfacht und leicht zu handhaben ist, weil man es so spricht, wie man es schreibt.

Ich kann es nicht mehr hören, dieses Gelabere über  „unser schönes Land“ … es wird mir schlecht, wenn ich sehe, was grad vor paar Tagen in einer Ortschaft am Chiemsee passiert ist bei einer Wahlveranstaltung von den Grünen, wo die armen Bauern mit ihren riesigen Treckern vorgefahren sind und sich in gewalttätiger Weise am grünen Landwirtschaftsminister  für das rächen wollten, was in all den Jahren die stets immer wieder gewählte Volkspartei zu feig war, auszusprechen. Das ist alles ein ganz großer Saustall und treibt, mit Hilfe von MarktschreierInnen mit Kulturanspruch in unüberhörbar rechtsradikales Gelände  und sie merken wieder nicht, daß sie vor den nächsten Karren gespannt werden.

Mit all denen, die sich aufführen, daß es nur noch zum Grausen ist, bilde ich sicher kein „Wir“ oder „Uns“, sondern ich schäme mich einfach nur noch.

Manchmal erinnert mich alles an die Zeit, als „Die Republikaner“ auftauchten mit dem charismatischen Heilsverkünder Schönhuber, der so entwaffnend „ehrlich“ zugab: Ich war dabei. Dieses unsägliche Machwerk landete tatsächlich auch auf unserem Stubentisch, weil ihm mein Vater kurzzeitig fast ins Netz gegangen wäre. Aber es dauerte nicht lang, dann hatte er die primitive Show durchschaut und bald waren die REP. wieder verschwunden, aber gegen das, was jetzt sein Unwesen treibt, waren die wahrscheinlich noch relativ harmlos.

Was gibts sonst noch? Kater Herbert frißt Tag und Nacht und wird immer dünner und weniger. Eine Blutuntersuchung ergab eine Schilddrüsenüberfunktion, jetzt muß er zweimal täglich Tropfen nehmen, d.h. ich muß sie ihm mittels Spritze ins Maul befördern. Die Tropfen scheinen ihm zu schmecken, die Aktion mag er weniger. Auf die Aussage, man möchte sich keine Tiere anschaffen, weil die dann krank werden und sterben, pflege ich zu sagen, daß man sich dann ja auch auf keinen Fall einen Menschen anschaffen sollte, denn da hat man’s über kurz oder lang auch mit Krankheit und Tod zu tun!

Ein Regenbogen spannt sich über den Himmel, das eine Ende fließt an einer Stelle hinein in den Högel und taucht die Bergkuppe in schillerndes Farbenspiel. Da liegt jetzt dieser riesige Schatz verborgen, wenn ich es schaffe, schnell genug hinzusausen, dann grabe ich ihn aus.

Aber wahrscheinlicher ist, daß ich anschließend beim Einkaufen eine große Packung „Mirácoli“ kaufe, werde sie selber kochen, weil wir uns nicht mehr, wie früher, dazu einladen. Schade eigentlich, denn wer bräuchte nicht dringend hin und wieder mal ein Wunder?

 

Und da gehts zur Tarte-Wunder-Bäckerin